Das Förderprogramm für Ausbildung im Pferdesport: Ein Projekt der Initiative Zukunft im Pferdesportverband Pfalz e.V.
Themen und Inhalte
Richtig reiten reicht - richtig ausbilden auch!
Ausbildungstagung
Klaus Balkenhol im Dialog mit seiner Biographin Dr. Britta Schöffmann “Niemals ein Pferd im Zorn zu behandeln... ...ist für das Pferd die beste Lehre und Gewohnheit. Es ist etwas Unbedachtsames um den Zorn, sodass er oft etwas bewirkt, was man bereuen muss.” Worte des griechischen Altmeisters Xenophon. Und Klaus Balkenhol ergänzt: “Zorn beginnt meist da, wo das Wissen aufhört.” Der geborene Landwirt berichtet über seinen Werdegang vom Polizeireiter zu olympischen Ehren, seine Überzeugungen, die er als Bundestrainer in Deutschland und USA vertiefen und weitergeben konnte, die Anfangsjahre des Xenophon e.V., und über die “Erfahrungen und Abwege eines tierlieben Menschen und Ausbilders”. Thomas Ungruhe Wieviel Basisausbildung brauchen wir für den (ersten) Ausritt? Ausreiten mit Ostwind-Romantik, der Traum aller Reitschüler. Aber damit der Traum nicht zum Albtraum wird, müssen einige Grundlagen vorhanden sein. Welche? In welchem Maße? Und woran erkenne ich als Ausbilder, ob meine Schüler reif für den Wald sind? Wie übe ich ungewohnte Situationen? Welche Routinen müssen „sitzen“? In Workshop- Atmosphäre erarbeitet Thomas Ungruhe mit den Teilnehmern eine qualitative Checkliste für sichere und gerade deshalb erlebnisreiche Ausritte durch Wald und Flur. Stephan Schneider Die Vorbereitung des jungen Pferdes auf den Reiter; Bodenarbeit und erste Runden im Sattel Mit Vertrauensbildung fängt es an, und diesen wichtigen ersten Kontakt mit dem Trainingspartner Mensch bieten wir dem Pferd auf Augenhöhe, nämlich vom Boden aus. Je verlässlicher und berechenbarer der Mensch, desto kooperativer das Pferd. Lange bevor der Reiter in den Sattel steigt, arbeitet Stephan Schneider mit dem jungen Pferd an der Hand. Es lernt klare Kommandos zu verstehen, reagiert zuverlässig auf die Stimme, liest die Körpersprache seines Menschen, versteht die Gerte als Hilfsmittel. Es lernt Richtungs- und Bewegungsmuster kennen, die sein Gleichgewicht stärken. Diese Vorübungen geben dem Pferd Sicherheit und Vertrauen, und wenn dann eines Tages der Sattel aufgelegt wird, hat es bereits verinnerlicht, dass ihm nichts Böses droht. In dieser Atmosphäre gelingen auch die ersten gerittenen Runden ohne Stress. Katrin Eschenhorst und Roswitha Schreiber-Jetzinger Die EM-Bewegungslehre und das Erfühlen von Bewegungsabläufen und -funktionen in Bodenlage Welche Geheimnisse verbergen sich hinter dem Reitersitz? Wie sollte der Reiter auf sein Pferd einwirken, um es in der optimalen Entwicklung seiner Bewegungen zu unterstützen? “Kopf hoch - Absatz runter” - das sagen wir oft, aber warum? Entsprechen diese Anweisungen den körperlichen Abläufen des Reiters? Was passiert genau im Bewegungsdialog zwischen Mensch und Pferd, und wie können wir unsere Schüler für diesen feinen Dialog sensibilisieren? Nach einer theoretischen Einführung dürfen die Teilnehmer selbst mal zu Boden gehen, um unter Anleitung von Katrin Eschenhorst bestimmte Bewegungsfunktionen zu entdecken. Deshalb: Bring zu diesem Seminar bitte eine Unterlage mit (Handtuch, Yogamatte). Hinweis: Leider musste Eckart Meyners aus gesundheitlichen Gründen seine Teilnahme absagen. Aber das Thema ist viel zu wichtig, um unter den Tisch zu fallen, wir werden eine/n andere/n Tandempartner/in finden. Alexandra Kappes Zäumung, Hilfszügel & Co: Was, wann, wie, warum? Während die Ausrüstung der Reiterinnen mehr und mehr von der Mode dominiert wird, sind wir bei der Ausrüstung der Pferde oft unsicher. Hier ist der Begriff “Zweckmäßigkeit” wörtlich zu nehmen: Welches Detail erfüllt welchen Zweck? Und wann schadet es? Und wie wird es richtig verschnallt? Und warum dürfen da keine Gummiringe dran sein oder wann darf der Karabiner (nicht) in den Gebissring und wovon hängt es ab, welches Trensengebiss für mein Pferd geeignet ist, wie wirkt die Longierhilfe auf das Pferd, was ist ein “Halsverlängerer” und wie verschnallt man ein Gogue? Um die Ausrüstung perfekt auf die Bedürfnisse des Pferdes anzupassen, müssen wir verstehen, wie die einzelnen Bestandteile auf den Körper und die Bewegung des Pferdes wirken.       Uta Gräf Die Lösungsphase - Der Weg zum gesunden Vorwärts-Abwärts Die Lösungsphase ist viel mehr als ein allgemeines Aufwärmen der Muskeln, Bänder und Gelenke; sie ist in der Lehre ausführlich beschrieben, und doch verläuft sie bei jedem Pferd ein bisschen anders. Welche Übungen und Lektionen sind hilfreich und machen den Weg frei zu einm gesunden Vorwärts-Abwärts? Und muss man das Ziel V/A um jeden Preis erreichen? Welche Alternativen oder Zwischenschritte führen auch zu einer guten Arbeitsbasis und welche Umwege machen Sinn? Uta Gräf schöpft aus ihrer riesengroßen Erfahrung und findet für jedes individuelle Pferd einen - buchstäblichen - Lösungsweg. Auch das Ziel, das viel gepriesene V/A kann am Ende dieses Lösungsweges anders als erwartet aussehen. Praxisteil  Wie unterschiedlich die Lösungsphase bei verschiedenen Pferden gestaltet werden kann, wird Uta Gräf uns in einer Praxis-Demo am Ende der Burgtagung zeigen, fachmännisch kommentiert von Reitmeister Martin Plewa.  Dr. Kai Kreling Wiese, Sand oder High-Tech – Kriterien des idealen Reitbodens An den Böden scheiden sich die Geister (der Reiter). Manche Vereine oder Reitanlagen werden sogar gemieden, weil sie angeblich “keinen guten Boden” haben. Aber wann ist der Boden “gut”? Ist der teuerste auch der beste? Wie kann ich einen alten Boden mit vertretbaren Mitteln aufpeppen? Wie passe ich meine Reiterei den Bodenverhältnissen an? Und was brauchen die Beine meines Pferdes wirklich? In diesem Seminar wird mit einigen Vorurteilen aufgeräumt, und wer weiß, vielleicht ist dein Nachbarstall doch besser als du denkst? Dr. Kai Kreling Erste Hilfe am Pferd Reiten ist eine der teuersten Sportarten für Unfallversicherungen. Aber nicht nur Reiter verunglücken und verletzen sich, ganz oft braucht auch das Pferd erste Hilfe. Eine solche Situation, so emotionsgeladen sie auch sein mag, sollte uns nicht in Schock und Hilflosigkeit führen. Wir sind es den Tieren schuldig, dass wir uns auch im Fall der Fälle um sie kümmern und sie bestmöglich versorgen. Sie vertrauen uns, und in dem Moment, wo sie uns vielleicht am dringendsten brauchen, wäre unsere Panik ein schlechter Ratgeber. Also, was ist zu tun? Dr. Kai Kreling wird uns erklären, worauf es ankommt.   Dr. Kai Kreling Müssen Pferde überhaupt geritten werden? - Podiumsdiskussion Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen verneinen diese Frage gerne und laut. Und seit der Diskussion um den Modernen Fünfkampf bei der Olympiade in Tokio erfahren wir Pferdemenschen wieder Gegenwind in Orkanstärke. Kompetente Argumentationshilfen liefert uns Dr. Kai Kreling in seinem Impulsreferat, und danach wollen wir das heikle Thema zu einer Podiumsdiskussion mit einigen unserer Referenten erweitern.  Leonhard Laschet Die Motivation von Kindern und Jugendlichen im Sport Unsere Angebote an Kinder und Jugendliche müssen schneller und häufiger denn je an den Zeitgeist angepasst werden. Vom Purzelbaum zum “Powertraining mit zwei Daumen”. Die körperlichen, motorischen und koordinativen Voraussetzungen verändern sich beiweitem nicht so schnell wie die Motivationsknöpfe, die wir bedienen können und müssen. Beim Einstieg in den Pferdesport sind Kinder leicht zu begeistern, aber wie schaffen wir es, sie auch langfristig zu motivieren? Leonhard Laschet, Mediziner und langjährig erfahrener Voltigierausbilder, hat in der Arbeit mit Kindern und Heranwachsenden einen enormen Erfahrungsschatz angehäuft, an dem er uns gerne teilhaben lässt.    Stefan Stammer Fitness für dein Pferd: Trainingseinheiten für Sportpferde   Richtig reiten reicht nicht, richtig ausbilden auch nicht. So die provokative These von Stefan Stammer. Es fehlt noch was, nämlich das richtige Trainieren des Pferdes, damit es seinen Körper so aufbauen kann, wie menschliche Sportler es mit wissenschaflicher Finesse täglich tun. Um das Sportpferd zu keinem Zeitpunkt zu überfordern, muss jede Trainingseinheit auch das Element der Pferde-Fitness fokussieren. Wie erreichen wir das? Stefan Stammer wird uns die spezifischen Übungen und ihre Wirkungsweisen erläutern. Stefan Stammer Fitness für dein Pferd: Trainingseinheiten für Sportpferde - Praxiseinheit in der Reithalle  Stefan Stammer Pferdekunde: Grundlagen der Biomechanik Die biomechanischen Grundprinzipien sollte jeder Pferdesportler kennen und beherzigen. Völlig unterschiedliche Belastungen durch Reiten, Fahren oder Voltigieren wirken auf den Pferdekörper und müssen sorgfältig ausbalanciert werden, damit das Pferd Durchlässigkeit und natürlichen Schwung entwickeln kann. Das ganze Themenspektrum Biomechanik und funktionale Stabilisation ist im Pferdesport noch jung, viele von uns werden das in ihrer eigenen Ausbildung nie gehört haben. Heute aber setzt jede moderne Lehre diese Kenntnis voraus bzw. baut auf ihr auf. Isabelle von Neumann-Cosel Sinnvoll und kreativ: Ideen zum Kinderreitunterricht  Sechs Kinder in einer Schulpferdeabteilung, und jedes ist anders. Jeder Mensch bringt individuelle Voraussetzungen mit um mit dem Pferd umzugehen. Diese individuelle Betrachtung sollten wir erlernen, damit wir nicht daran verzweifeln, dass das eine Kind sofort begreift und umsetzt und das andere scheinbar nicht vom Fleck kommt. Für uns sollte im Vordergrund stehen, dass das Kind Freude am Umgang mit dem Pferd hat, dazu müssen wir seine Individualität respektieren und nutzen. Kreative Unterrichtsideen helfen zusätzlich, Frust zu vermeiden und den Kindern wichtige Erfolgserlebnisse zu ermöglichen.    Isabelle von Neumann-Cosel Train The Trainer: Sitzschulung an der Longe Am Anfang stehen viele Longenstunden, bis man das Pferd beruhigt in die Hände des Reiters geben kann. Aber auch fortgeschrittene, ja sogar hoch erfolgreiche Reiter brauchen von Zeit zu Zeit eine “Sitzlonge”. Wie baut man so eine Unterrichtseinheit auf und wie stimmt man sie auf die “Problemzonen” des Reiters ab? Isabelle von Neumann-Cosel wird uns hilfreiche Übungen und Korrekturanleitungen für die verschiedensten Sitzfehler demonstrieren. Dieses Thema wird theoretisch im Seminarraum und praktisch in der Reithalle vertieft.  Ulrike Nivelle Kein alter Zopf, sondern aktueller den je: Die Skala der Ausbildung Die heute gültige Skala der Ausbildung entwickelte sich, wie so vieles im Pferdesport, aus dem Militär. Das übergeordnete Ziel ist die Losgelassenheit des Pferdes, das zwanglose Zusammenwirken von Reiter und Pferd. Auch wenn sich nicht alle Ausbildungsschritte der HDV von 1937 bis heute durchsetzen konnten, ist die im Laufe der Zeit mehrfach modifizierte Skala der Ausbildung nach wie vor Grundlage und Philosophie der täglichen Arbeit mit dem Pferd, und dabei spielt die Klassifizierung nach Breiten- oder Leistungssport keine Rolle. Leider beobachten wir häufig das Verlassen der Skala im täglichen Unterricht, das Überspringen oder Vernachlässigen einzelner Ausbildungsschritte. Ulrike Nivelle erklärt, warum jeder einzelne wichtig ist und warum die Deutsche Reitlehre so sehr “darauf herumreitet”.  Ulrike Nivelle Train The Trainer: Die Umsetzung der Reitlehre in die Unterrichtspraxis Haben wir unsere, nunmehr fast 100 Jahre lang überarbeitete, immer wieder hinterfragte und angepasste Reitlehre wirklich im Kopf, wenn wir Reitschüler ausbilden? Ist sie uns ausreichen präsent? Und wie sehr kann sie uns helfen, die angemessenen Korrekturen zu vermitteln und fundierte Anweisungen zu geben? Ein dickes Buch - Tag für Tag in die Praxis umgesetzt: Das erläutert und demonstriert uns Ulrike Nivelle in der Reithalle. Reiner Hilbt Longieren, aber richtig Muss man das Longieren eigentlich lernen? Kann man sein Pferd nicht einfach mal eben “an die Longe hängen”? Wenn wir uns umschauen auf den vielen Reitanlagen, erkennen wir zahlreiche Missverständnisse, die die Arbeit an der Longe ad absurdum führen. Nicht zuletzt die Diskussionen in Online-Foren (u.a. in denen unserer Referentin Dr. Dagmar Ciolek) zeigen, wie weit die Welten der Longier-Überzeugungen auseinander liegen. Reiner Hilbt wird die verschiedenen Facetten des Longierens aufgreifen, vom Anlongieren des jungen Pferdes, dem schonenden Training des Rekonvaleszenten, dem sinnvollen Bewegen des Sportpferdes bis zum korrekten Einsatz des Voltigierpferdes. Auch der Einstieg in die Arbeit an der Doppellonge wird erläutert.  Dr. Britta Schöffmann Lektionen reiten - wozu eigentlich und wie genau? Wozu wurde eigentlich die Volte “erfunden”? Welchen Sinn haben Schlangenlinien, Seitengänge, Außengalopp & Co? Jede Lektion, die in ihrem Schwierigkeitsgrad der Ausbildungsstufe von Reiter und Pferd anzupassen ist, hat einen bestimmten Sinn und dient der Weiterentwicklung des Paares. Falsch oder nachlässig geritten, verliert sie natürlich diesen Sinn oder schadet sogar dem Pferd. Dr. Britta Schöffmann wird in diesem Seminar die Lektionen nach ihrer Wirkungsweise “zerlegen” und erklären, welche Lektionen in unterschiedlichen Ausbildungssituationen hilfreich und angemessen sind, und wie genau man sie reitet oder anleitet.   Dr. Britta Schöffmann Das Vermitteln der Hilfengebung in der Praxis Wie sag ich’s meinem Reitschüler? Wie erkläre ich die vielen feinen Hilfen so, dass der Reiter es versteht und auch umsetzen kann? Oft hören wir Kommandos wie “Einfangen!” - “Galoppieren lassen!” - “Kreuz anspannen!” - usw., aber was genau ist damit gemeint und kann man solche Korrekturen auch in Handlungsanleitungen formulieren? Dr. Britta Schöffmann unterrichtet gerne in Bildern, findet passende Metaphern, um dem Reiter seine (gewollte oder ungewollte) Einwirkung zu spiegeln und auch aus der Perspektive des Pferdes verständlich zu machen.  Rolf Petruschke Grundlagen mit Stangen und Pylonen erarbeiten Wenig Aufwand, viele Möglichkeiten! Abwechselungsreicher Reitunterricht ist ein großer Erfolgsfaktor der Ausbildung, und das gilt für Reiter und Pferde gleichermaßen. Ein paar Stangen, ein paar Hütchen - und schon wird die sonst immer gleiche Reitstunde zur spannenden Herausforderung. Aber wie stellt man die richtigen Muster? Welche Abstände sind zu wählen, welche Übungen zu kreieren? Rolf Petruschke wird uns in der Reithalle demonstrieren, wie bunt und ungewohnt das Training mit wenigen Mitteln variiert werden kann. Einerseits macht es einfach Spaß, andererseits sind auch anspruchsvolle Lektionen auf diese Weise zu üben, nur eben anders als gewohnt. Rolf Petruschke Der systematische Aufbau einer Reitstunde Lösen - arbeiten - entspannen. Diese Struktur der Reitstunde kennen wir alle. Aber wie lassen wir unsere Reitschüler diese Phasen füllen? Was tun sie (außer auf die Uhr zu schauen) während des Schrittreitens zu Beginn der Stunde? Woran merken wir, wie die Leistungsbereitschaft des Pferdes langsam wächst, oder auch nicht? Was fordern wir, wieviel davon, in welcher Phase und in welcher Reihenfolge? Und wann hören wir auf? Sowohl im Dressur- als auch im Springsport richten wir den Fokus auf die Fitnesskurve des Pferdes, das sich oftmals in der restlichen Zeit des Tages wenig bewegt. Rolf Petruschke zeigt uns aber auch, wie wir die Reiter körperlich und mental dieser Kurve folgen lassen, um aus der Reitstunde ein Erfolgserlebnis für beide, Pferd und Reiter, werden zu lassen. Und am Ende steht die gemeinsame Entspannung nach getaner Arbeit, auch diese lässt sich für beide erholsam gestalten. 
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Stand: Dezember 2021 Änderungen/Ergänzungen möglich
Vorträge, Workshops, Seminare, Podiumsdiskussion: Die Themen der Burgtagung 2022 Hier der Gesamtüberblick, noch in ungeordneter Reihenfolge. Die Einteilung der Räume und Zeitblöcke erfolgt nun in den nächsten Wochen. Danach können Sie sich Ihre Themen einzeln reservieren; wir schreiben Ihnen eine Email, wenn es so weit ist. 
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